Titelbild von Süddeutsche ZeitungSüddeutsche Zeitung

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Die Süddeutsche Zeitung ist die größte überregionale Qualitätstageszeitung Deutschlands. Täglich erreicht sie über 1,1 Millionen Leser. Für die SZ schreiben hunderte fest angestellter Redakteure und ein Vielfaches an freien Mitarbeitern. Sie berichten aus den deutschen Großstädten, aus den wichtigsten Zentren Europas und von allen Kontinenten. Die Autoren der SZ wurden vielfach mit nationalen und internationalen Journalistenpreisen ausgezeichnet, etwa mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis oder mit dem Theodor-Wolff-Preis. Für die Recherche zu den Panama Papers erhielten unsere Reporter im Jahr 2017 den Pulitzer-Preis, den renommiertesten Journalistenpreis der Welt. Impressum: http://www.sz.de/impressum Datenschutz: https://www.sz.de/datenschutz

Website
http://www.sueddeutsche.de
Branche
Zeitungsverlage
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
München
Art
Privatunternehmen
Spezialgebiete
media, internet, journalism, Journalismus, Nachrichten, News, Meinung, Opinion und Politik

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Updates

  • Bist du abergläubisch? Wimper wegpusten für einen Wunsch, drei Mal auf Holz klopfen, damit die Prüfung klappt, oder täglich Horoskope checken: Viele von uns sind im Alltag abergläubisch. Bei einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche Faktoren damit im Zusammenhang stehen, wie sehr Menschen sich auf Aberglauben einlassen. Laut den Forschenden sind zwei Faktoren dabei entscheidend: Ob Menschen eher einen analytischen oder eher intuitiven Denkstil haben und wie tolerant sie gegenüber Ungewissheit sind.  Außerdem kam raus: Jüngere Menschen sind eher abergläubisch als ältere. Aber auch Geschlecht, Religiosität und die politische Einstellung spielen eine Rolle. Stress und bedrohliche Ereignisse wie die Corona-Pandemie verstärken auch den Hang zum Aberglauben. Einen ausführlichen Text zur Studie haben wir euch verlinkt! https://lnkd.in/dzjd7bv5 #horoskope #manifestation #logik #spiritualität   Redaktion, Host: Anahí Martina Sánchez Kamera, Schnitt: Samuel Palacios Strauß

  • Sie ist Rückzugsort, stilistisches Experiment, gemütlicher Arbeitsplatz – und ein Ort zum Feiern: Die Altbauwohnung von Jenni Baum-Minkus und Moritz Minkus vereint viele Bedürfnisse des Paares. Das Haus, in dem sie leben, gehört zu einer ehemaligen Hutfabrik, die vor 120 Jahren an diesem Standort ihren Betrieb aufnahm.  Das Paar hat viel Liebe und Zeit dafür verwendet, seine 150 Quadratmeter große Wohnung mit ausgewählten Designstücken und individuellen Dekoobjekten einzurichten. Großen Wert legten die beiden dabei auf ausgefallene Lampen, Wandbilder, originelle Stühle und flauschige Teppiche. Wie sie die Jugendstilelemente mit modernen Designstücken kombinieren, mehr zur Geschichte des Hauses und natürlich weitere Fotos findet ihr hier (SZ Plus): https://lnkd.in/euEaQRce #Wohnung #Design #Einrichtung #Berlin #Jugendstil #Interior

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  • Mit Anfang 20 als Medizinstudentin einen Vortrag auf einem Science-Slam halten und gleich gewinnen? Den Vortrag dann zu einem Sachbuch ausarbeiten, das sich weltweit acht Millionen mal verkauft? Kann man mal machen, zumindest, wenn man Giulia Enders ist. „Darm mit Charme“ hieß das Buch, das aus der 1990 geborenen Mannheimerin aus dem Stand eine der erfolgreichsten deutschen Sachbuchautorinnen machte. Der griffige Titel mag geholfen haben, doch vor allem faszinierte die Leserinnen und Leser, was Enders über das vergleichsweise wenig erforschte Organ zu sagen hatte. Elf Jahre nach dem Debut legt Enders nun mit „Organisch“ ihr zweites Buch vor. Ein Gespräch über die Treue des Immunsystems, kranken Leistungsdruck – und die Körperlichkeit der Politik (SZ Plus): https://lnkd.in/ewhrDKKV #Medizin #GiuliaEnders #DarmmitCharme #Darmgesundheit #Organisch #Buch

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  • Kokain ist in München allgegenwärtig: Die Ärztin nimmt es, und der Schornsteinfeger. Der Student beim Lernen, vor der Prüfung und beim Feiern danach. Die Journalistin oder sogar der Polizist. Die weiße Linie zieht sich von Banken durch Clubs in Schlafzimmer bis auf den Frühstückstisch, wo sie noch vor dem ersten Kaffee wach machen soll. ⁠ ⁠ Welche Folgen Kokain-Konsum haben kann, wo Drogenfahnder besonders häufig auf die Substanz stoßen und wie Menschen versuchen, von ihr loszukommen, lest ihr mit SZ Plus: https://lnkd.in/eSrXFwYM#München #DrogenProbleme

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    Profil von Joscha F. Westerkamp anzeigen

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    In der ganzen Debatte um den #Wehrdienst stören mich gerade zwei Dinge. Erstens: Selbst wenn verschiedenste Positionen im Sinne junger Menschen eingenommen werden, kommen sie selbst kaum zu Gehör. Das kann nicht sein. Wer die Jugend zum Dienst an der Waffe bewegen will, muss auch wirklich mit ihnen über die Gründe dafür diskutieren. Dazu gehört, dass selbst Boris Pistorius regelmäßig in Schulen geht – genauso wie sich in TikTok-Livestreams allen Fragen zu stellen. Und zweitens: Wenn sich dann trotzdem zahlreiche Männer entscheiden, keinen Wehrdienst leisten zu wollen, werden die neuen Regelungen vermutlich verschärft. Das bedeutet aber auch: Es bräuchte wieder eine Art #Zivildienst als Alternative. Doch über den wird bisher kaum gesprochen. Dabei wäre es ein wichtiges Zeichen gegenüber der jungen Generation, auch den Zivildienst mit seinem Fokus auf Sozialberufe nicht einfach unverändert wieder einzuführen. Sonst stellt sich nur schnell das nächste schlechte Gefühl ein: Jetzt wird also auch noch der Pflegenotstand damit gelöst, die Arbeit den Jungen aufzuzwingen. Mein Kommentar für die Süddeutsche Zeitung: https://lnkd.in/e-x8ZU5f

  • Jana Margarete Schuler ist als Fotografin auf der ganzen Welt unterwegs. Daheim in Bamberg zeigt sie nun eine Ausstellung über Frauen-Wrestling in einer der gefährlichsten Städte der Welt, Ciudad Juárez. Dabei geht es um viel mehr als den Sport. „Ich wollte die Frauen nicht nur beim Kampf fotografieren, sondern auch ihr Leben erzählen“: Mehr als zwei Jahre lang hat die 32-Jährige Luchadoras in Mexiko begleitet. Sie hat ihre Kämpfe dokumentiert und auch ihr Leben abseits des Rings. Dreimal war Schuler in den vergangenen zweieinhalb Jahren dort und hat all die Gefahren erlebt, denen vor allem Frauen ausgesetzt sind. Einfach rausgehen, undenkbar, alleine einkaufen, nicht möglich. Die Luchadoras widersetzen sich der Unterdrückung, sagt Schuler, das Wrestling sei ihre Art des Widerstands. Sie ignorieren die Zwänge, die ihnen das Leben dort auferlegt und fordern Respekt und Gleichberechtigung. Den Zugang zu den Luchadoras in Mexiko hat Schuler durch Kathrin Zeiske bekommen, eine deutsche Journalistin, die seit mehr als zehn Jahren zwischen Bonn und Ciudad Juárez pendelt. Zeiske ist selbst Luchadora, als Miss Kath steht sie im Ring. Als solche lernte sie ihren Partner kennen, Künstlername Pagano, einen der bekanntesten Wrestler Mexikos und der Welt. Für ihn zog sie nach Ciudad Juárez und führte Schuler dort ein in den Kreis der Luchadoras. Mehr zur Fotografin und ihrer ersten Einzelausstellung „Zwischen Blut und Glitzer“ in Bamberg lest ihr im Artikel von SZ-Autorin Katja Auer: https://lnkd.in/eSRFskrV

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  • FYI: Der Musterungsstatus funktioniert ähnlich wie Schulnoten. Status T1 ist für alles geeignet, mit Status T5 ist man ausgemustert. In dieser Woche wurde der Wehrdienst im Kabinett beschlossen. Ab 2026 müssen alle ab Januar 2008 geborenen Männer einen Fragebogen ausfüllen und beantworten. Später soll dann auch die verpflichtende Musterung wiederkommen. Aus organisatorischen Gründen vermutlich im Jahr 2027. Die Musterung gab' es ja aber schonmal. Deshalb haben wir uns gefragt, welche Erfahrungen die Jahrgänge damals gemacht haben und woran sie sich erinnern. Nicht allen fiel es leicht über ihre Erfahrungen zu sprechen, manche haben sich aber getraut vor die Kamera zu treten. Ein paar Ausschnitte aus unseren Redaktionsgesprächen haben wir euch im Video zusammengestellt. Kennt ihr auch Geschichten über die Musterung von euren Vätern oder Verwandten? Redaktion: Annabell Burkhardt, Franka Bals Schnitt: Annabell Burkhardt #wehrdienst #musterung #bundeswehr

  • Jeffrey Arnett beschäftigt sich mit einem wissenschaftlichen Niemandsland: der Phase junger Menschen in ihren 20ern. Er interviewte Menschen in ihren 20er-Jahren zu ihrer Arbeit, ihrer Ausbildung, ihren familiären und romantischen Beziehungen, ihren religiösen Überzeugungen sowie ihren Hoffnungen für die Zukunft. 
 Das Ergebnis seiner frühen Forschung: Die Menschen betrachteten sich definitiv nicht mehr als Jugendliche, hatten aber auch nicht das Gefühl, bereits wirklich erwachsen zu sein. Sie befanden sich auf dem Weg dorthin. Dieses Gefühl nennt er Emerging Adulthood. SZ-Autorin Christina Lopinski hat im Interview mit ihm erfahren, woher dieses Gefühl kommt, wie bewusst sich Menschen in ihren 20ern darüber sind und wie Arnett zu Marathon- und Rennrad-Käufen als Coping-Mechanismus steht. Was wirklich bei einer Quarter-Life-Krise hilft und was er Eltern von jungen Erwachsenen rät, lest ihr mit SZ Plus: https://lnkd.in/exE9jUm6 #QuarterLifeCrisis #lostinmy20s #Psychologie #menthalhealth #ErwachsenWerden

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  • Medikamente zur Behandlung von ADHS waren in Deutschland lange Zeit sehr umstritten und sind es zum Teil immer noch.  Doch nun zeigt eine große Studie aus Schweden, wie segensreich die Behandlung mit Methylphenidat, das im Handel Ritalin oder Medikinet heißt, sein kann, wenn Menschen an ADHS leiden – und zwar über die reine Reduktion der Symptome hinaus. So kam es in der Gruppe der Behandelten um 17 Prozent seltener zu einem ersten Suizidversuch; sie griffen um 15 Prozent seltener erstmals zu Drogen und legten um 13 Prozent seltener erstmals kriminelles Verhalten an den Tag als die Unbehandelten. Auch wurden diejenigen, die ein Medikament bekamen, um zwölf Prozent seltener erstmals in einen Verkehrsunfall verwickelt als die Betroffenen ohne Behandlung. Das Risiko, dass solche Ereignisse wiederholt auftraten, wurde durch die Medikamente jeweils noch stärker reduziert.  Die Medikamente könnten Patienten mit ADHS sehr gut helfen und seien insgesamt gut verträglich – auch über längere Zeit. Arzneimittel wie Ritalin und Medikinet seien aber keine Allzweckwaffen, mit denen man jeden behandeln sollte, der die Diagnose hat.  Mehr über den aktuellen Forschungsstand zur Wirkung von ADHS-Medikamenten lest ihr hier mit SZ Plus: https://lnkd.in/eDnR4XJe Über Selbsttötungen berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ nur in Ausnahmefällen und nach sorgfältiger Prüfung. Wenn Ihre Gedanken darum kreisen, sich das Leben zu nehmen, sprechen Sie mit Freunden und Familie darüber. Hilfe bietet auch die Telefonseelsorge, anonym und kostenlos unter 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 und online über www.telefonseelsorge.de. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen bietet die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention: www.suizidprophylaxe.de #ADHS #ADS #Ritalin #Medikinet

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