Alles was relevant ist – GGV für Wohnungseigentümergesellschaften 🚀

Alles was relevant ist – GGV für Wohnungseigentümergesellschaften 🚀

Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV) ist mehr als nur ein moderner Ansatz zur Stromversorgung – sie ist ein Weg, ökologische Verantwortung zu übernehmen, Kosten zu senken und gleichzeitig den Zusammenhalt in Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zu stärken. Aber wie gelingt der Einstieg in die Umsetzung? Worauf sollten Hausverwaltungen und WEGs achten, wenn sie dieses Modell einführen wollen?

Hier ist Ihr Leitfaden.

Was steckt hinter der GGV?

Die GGV nach § 42b des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) ermöglicht es, lokal erzeugten Photovoltaik-Strom direkt an die Bewohner eines Gebäudes zu liefern. Sie bietet sowohl finanzielle als auch ökologische Vorteile, von niedrigeren Energiekosten bis hin zur Reduktion von CO₂-Emissionen.

Aber GGV ist nicht nur etwas für Eigentümer mit eigener PV-Anlage. Auch wenn die Anlage von Dritten betrieben wird, können WEGs davon profitieren und die Stromversorgung nachhaltig gestalten.

Zwei Ebenen der Umsetzung

Um GGV erfolgreich einzuführen, müssen die WEG und ihre Verwaltung zwei Ebenen berücksichtigen:

  1. Errichtung der PV-Anlage: Gemeinsam beschließen, wie eine Anlage installiert wird und wer sie betreibt – die WEG selbst oder ein externer Anbieter
  2. Individuelle Nutzungsrechte: Klärung der Verträge mit Eigentümern und Mietern und Regelung der Stromnutzung

Rechtliche Anforderungen und Herausforderungen

Klingt einfach? Nicht ganz. Ein Beschluss der WEG reicht rechtlich nicht aus, alle Bewohner einzubeziehen. Denn:

  • Nicht alle Eigentümer wollen sich sofort verpflichten. Ein Opt-in oder Opt-out bietet hier mehr Flexibilität
  • Mieter, die nicht Eigentümer sind, sind an WEG-Beschlüsse nicht gebunden

Deshalb stellen individuelle Gebäude-Stromnutzungsverträge eine transparentere und rechtssicherere Lösung dar!

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Warum das Hausmanagement der Schlüssel ist

Damit die Umstellung auf GGV reibungslos funktioniert, sollte die Hausverwaltung koordinierend tätig werden. Mit Unterstützung von Experten wie VREY lässt sich der Prozess weiter vereinfachen, z. B. durch rechtssichere Vorlageverträge und Unterstützung bei der Organisation.

Alternativ kann jede Aufgabe – von der Verwaltung bis hin zum Betrieb der PV-Anlage – problemlos an einen spezialisierten Partner ausgelagert werden. Flexibler geht’s nicht!

Die Vorteile einer nachhaltigen Entscheidung 🌍

Die Einführung von GGV ist nicht nur etwas für Umweltbewusste, sondern schafft auch für Ihre Immobilie echte Mehrwerte:

  • Kosteneinsparungen: Direkt erzeugter Strom aus Photovoltaik senkt die Energiepreise messbar
  • Nachhaltigkeit stärken: Reduzieren Sie CO₂-Emissionen und fördern Sie die Energiewende
  • Immobilienwert steigern: Zukunftsfähige Wohnanlagen sind auf dem Immobilienmarkt zunehmend gefragt
  • Gemeinschaft fördern: WEGs, die auf GGV setzen, schaffen ein Verantwortungsgefühl innerhalb der Nachbarschaft

--> Hier geht es zum ganzen Artikel!

Fazit – Schritt für Schritt zur Energiewende

Die GGV mag beim ersten Blick komplex wirken – doch mit der richtigen Planung und Umsetzung wird sie zur Grundlage eines nachhaltigen und effizienten Energiemanagements für WEGs. Wichtig ist, rechtliche Anforderungen zu beachten und auf Partnerschaften zu bauen, die den Einstieg erleichtern.

👉 Sind Sie bereit? Lassen Sie das Einsparpotenzial Ihrer Immobilie kostenlos von uns berechnen! Geben Sie in nur 3 Minuten die Eckdaten bei VREY ein und starten Sie Ihre Reise in eine nachhaltige Zukunft.

Was denken Sie über die Möglichkeiten, die GGV bietet? Teilen Sie Ihre Erfahrungen oder Fragen gern in den Kommentaren – wir nehmen den Dialog ernst, denn gemeinsam gestalten wir die Energiewende! 💬

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