#Klimaschutz hat es politisch derzeit schwer. Andere Krisen beschäftigen die Gesellschaft, und die globale Kooperation zur Einhaltung planetarer Grenzen erscheint beschädigt, stellt Linus Mattauch fest. Dabei sollten die politischen Entscheidungsträger nicht zu viel Angst vor ihren Bürgern haben, wenn sie Klimaschutz vorantreiben, betont der Arbeitsgruppenleiter am PIK - Potsdam Institute for Climate Impact Research. Hier geht's zum frei verfügbaren Standpunkt 👉 https://lnkd.in/dSjgMtGR #Wissensvorsprung Foto: Promo
Tagesspiegel Background Sustainable Finance
Verlagswesen für Bücher und Zeitschriften
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Ihr politischer Wissensvorsprung für Sustainable Finance.
Info
Tagesspiegel Background Sustainable Finance ist das Fachbriefing zu allen Themen, die mit nachhaltigen Finanzmärkten in Verbindung stehen. Vom Tagesspiegel, der Nr. 1 der Politik-Entscheider aus der Hauptstadt. Für Top-Entscheider:innen, Kommunikationsprofis und Fachexpert:innen aus Wirtschaft, Politik, Verbänden, Wissenschaft und NGOs. Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Testzugang.
- Website
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https://background-briefing.tagesspiegel.de/sustainable-finance/
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- Branche
- Verlagswesen für Bücher und Zeitschriften
- Größe
- 201–500 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin, Berlin
- Spezialgebiete
- finance, Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Wirtschaft, Bankwesen, Start-Ups, Gesetzgebung, Digitalisierung, Innovationen und sustainability
Updates
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Wenn sich da nicht ein paar Amerikaner zu früh freuen und ein paar Europäer zu viel Sorgen machen: Zum Wochenausklang jedenfalls waren unter anderem Europaparlamentarier in heller Aufregung. Der Grund: Die nun von der US-Trump-Regierung und der Europäischen Kommission unterzeichnete Zollvereinbarung sieht unter anderem auch eine nicht „ungebührliche“ Belastung von US-Exporten in Sachen der EU-Nachhaltigkeitsberichtspflichten #CSRD, EU-Lieferkettenregulierung #CSDDD und des CO2-Grenzausgleichsmechanismus #CBAM vor. Bei näherem Hinsehen hat die Brüsseler EU-Kommission aber wohl wenig mehr versprochen, als weiter an ihrer #Omnibus-Reform zu arbeiten. Diese und andere Themen finden Sie, im heutigen Briefing von Tagesspiegel Background Sustainable Finance – und natürlich den Terminkalender für die nachhaltige Finanzbranche. Hier kostenfrei vier Wochen lang testen 👉 https://lnkd.in/dPTaXRQy #Wissensvorsprung
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Tagesspiegel Background Sustainable Finance hat dies direkt geteilt
Wenn man es lustig formulieren möchte, könnte man sagen: Da wird ja gerade wieder ein Bock geschossen! Ein passendes Sprachbild, schließlich geht's um #Waffen. Aber nach Spaß ist nur wenigen #Bankern und #Investmentprofis bei diesem Thema zumute: Denn eine Front bröckelt – es ist jene, die #Rüstungsproduzenten bislang aus als „nachhaltig“ titulierten Investmentvehikeln ziemlich zuverlässig fern gehalten hat. Darüber wird aber zunehmend gestritten. Zwei Lager stehen sich gegenüber: Jenes der reinen Lehre, die Waffen per se als nicht vereinbar mit Nachhaltigkeitsansprüchen an eine #Geldanlage ansieht; und jenes, in dem – abgesehen von besonders niederträchtig wirkenden Waffen – #Rüstung durchaus als nachhaltig gesehen wird. Jan Schulte hat für die jüngste Ausgabe unseres Briefings Tagesspiegel Background Sustainable Finance mit Vertretern beider Lager im Rüstungsnachhaltigkeits-Streit gesprochen, der maßgeblich von Russlands Angriffskrieg in der #Ukraine ausgelöst wurde – und mit dem #Wirtschaftsethiker Christoph Lütge, der eine klare Meinung vertritt: „Ich halte es für gefährlich, dass ein pazifistischer Teil der Gesellschaft die moralische Grundhaltung definieren soll.“ Was damit auch klar ist: Die Diskussion über das Für und Wider von #Waffenherstellern in nachhaltigen Investment-Portfolios steht erst am Anfang. Teilweise herrscht sogar innerhalb einzelner #Banken Dissens, wie unsere Recherche ergab. (Foto: F-35-Jets, ©Lockheed Martin) Link (kostenlos für Abonnenten und Testkunden): https://lnkd.in/ekrPKc97 #fng #nachhaltigeanlagen #sustainablefinance #esg
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Mit Frank Schiemann ist kürzlich der fünfte Deutsche in das akademische Gremium der EFRAG eingezogen, um den EU-Beratern bei der Fortentwicklung der europäischen Standards zur Finanz- und Nachhaltigkeitsberichterstattung zur Seite zu stehen. Der Bamberger Professor, Leiter des Lehrstuhls für Betriebswirtschaft an der dortigen Universität, ist Spezialist für Controlling – und hofft auf einen #Omnibus, der die #Nachhaltigkeitsberichterstattung von Firmen in Europa möglichst umfassend intakt belässt. Hier geht’s zum Porträt von Marius Ochs (Test/Abo) 👉 https://lnkd.in/eMqBjKxw #Wissensvorsprung Foto: Benjamin Herges / Universität Bamberg
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Will die EU ihre Klimaziele erfüllen, sollte sie neue Finanzinstrumente viel stärker fördern, findet Karsten Kührlings, Geschäftsführer von GLS Investment Management GmbH. In seinem Standpunkt-Gastbeitrag beschreibt er, welche das seien könnten und wie sie wirken. Hier geht's zum frei verfügbaren Artikel 👉 https://lnkd.in/duxRN-Xw #Wissensvorsprung Foto: GLS Investments
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Zu den aktuellen Meldungen und dem montaglichen Terminkalender für nachhaltige Finanzen geht es hier 👉 https://lnkd.in/dVVa2fnh #Wissensvorsprung
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BaFin-Exekutivdirektor Rupert Schaefer hat mit seinem Lob des EU-Omnibusses im Standpunkt der vergangenen Woche Widerspruch erzeugt: Magdalena Senn von der Bürgerbewegung Finanzwende wirft ihm in ihrer Replik vor, Effizienz mit Kahlschlag bei der #Nachhaltigkeitsberichterstattung zu verwechseln. Sie bescheinigt ihm ein „sonderbares Selbstverständnis“: Schließlich wolle Schaefer ausgerechnet solche Daten nicht mehr gesammelt sehen, welche die Bafin für eine effiziente Finanzmarktaufsicht benötige. Hier geht's zum frei verfügbaren Standpunkt 👉 https://lnkd.in/dGGr_PeZ #Wissensvorsprung Foto: Finanzwende Recherche
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Tagesspiegel Background Sustainable Finance hat dies direkt geteilt
Was würden Rechte und Ultrarechte wohl mit den Nachhaltigkeitspflichten von Unternehmen tun, wenn sie sich zur Mehrheit im Europäischen Parlament verbünden? Die EU-Nachhaltigkeitsberichtsrichtlinie für Unternehmen, CSRD, abschaffen, die Lieferketten-Richtlinie CSDDD schleifen, die Anti-Entwaldungsverordnung sowieso in den Mülleimer der Geschichte werfen? Und überhaupt: Das Wort „Nachhaltigkeit“ aus dem Wirtschaftsdiskurs verbannen? Nun ja, wahrscheinlich schon. Nur eben nicht ganz! Das ergibt sich zumindest aus dem Bericht meines Kollegen Friedrich Geiger für Tagesspiegel Background Sustainable Finance zu den Entwicklungen im #EuropäischenParlament: Dort hat der #Wirtschaftsausschuss jetzt seine Meinung zum sogenannten #Omnibus, dem Nachhaltigkeitspflichten-Reformpaket der #EU-Kommission, festgezurrt – mit einer Abstimmungsmehrheit aus der christdemokratischen #EVP und den rechten und ultrarechten Parteien. Der Wirtschafts- und Währungsausschuss (#Econ) kann zwar in der Sache nur seine Meinung kundtun und nicht mitbestimmen. Doch die Präferenzen für das Omnibus-Regulierungspaket, die er jetzt mit einer rechten Mehrheit geäußert hat, sind aufschlussreich. Heraus kam nämlich kein Votum für eine komplette Abschaffung aller #Nachhaltigkeitspflichten, sondern für eine Art „#Nachhaltigkeit light“: Die Rechten entpuppten sich dabei als Fans des internationalen Nachhaltigkeitsberichterstattungs-Standardsetzers #ISSB. Dessen Berichtsmaßstäbe würden sie am liebsten für die #CSRD, #Taxonomie oder #CSDDD eingeführt sehen. Analysen, welche Auswirkungen Unternehmen mit ihren Produkten auf Klima und Umwelt haben, wären laut dem Econ-Votum abgeschafft, Berichtspflichten würden erst bei mehr als 5000 Beschäftigten greifen, sogenannte #Transitionspläne für den Übergang etwa auf ein klimaneutrales Wirtschaften würden wegfallen. (Foto: Ausgebremst trotz Ampel auf Grün: Omnibus in Valencia; ©Thomas Wendel) Link (für Abonnenten und Test-Abonnenten kostenlos): https://lnkd.in/eva3NxnZ #sustainablefinance #sustainabilityreporting #ifrs #transitionplans #netzero
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Die wichtigsten Termine im August und September finden Sie im montäglichen Sustainable Finance Kalender 👉 https://lnkd.in/dKKCgknE #Wissensvorsprung
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Kaum eine Technologie werde mit so viel Vorschusslorbeeren, überzogenen Erwartungen und falschen Versprechungen bedacht wie die Abscheidung und Speicherung von #CO2 (CCS), kritisieren Sophia van Vügt und Karsten Smid in ihrem „Contra“-Beitrag zu der Technik. Dabei werden die Chancen von #CCS über- sowie Kosten und Risiken unterschätzt, argumentieren die Experten von Greenpeace Deutschland. Einen CCS-„Pro“-Beitrag von Dr. Katharina Schubert (NRW Energy4Climate) hatten wir vergangene Woche publiziert. Hier gehts zum frei verfügbaren Artikel 👉 https://lnkd.in/eB844Pc9 #Wissensvorsprung
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