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Document 62019TA0703
Case T-703/19: Judgment of the General Court of 21 December 2021 — DD v FRA (Action for damages — Civil service — Members of the temporary staff — Initiation of an administrative inquiry — Article 86(2) of the Staff Regulations — Duty to provide information — Duration of the procedure — Reasonable time — Obligation to state reasons — Manifest error of assessment — Confidentiality of the administrative inquiry — Duty to have regard for the welfare of officials — Non-material damage — Causal link)
Rechtssache T-703/19: Urteil des Gerichts vom 21. Dezember 2021 — DD/FRA (Schadensersatzklage – Öffentlicher Dienst – Bedienstete auf Zeit – Einleitung einer Verwaltungsuntersuchung – Art. 86 Abs. 2 des Statuts – Informationspflicht – Verfahrensdauer – Angemessene Frist – Begründungspflicht – Offensichtlicher Beurteilungsfehler – Vertraulichkeit der Verwaltungsuntersuchung – Fürsorgepflicht – Immaterieller Schaden – Kausalzusammenhang)
Rechtssache T-703/19: Urteil des Gerichts vom 21. Dezember 2021 — DD/FRA (Schadensersatzklage – Öffentlicher Dienst – Bedienstete auf Zeit – Einleitung einer Verwaltungsuntersuchung – Art. 86 Abs. 2 des Statuts – Informationspflicht – Verfahrensdauer – Angemessene Frist – Begründungspflicht – Offensichtlicher Beurteilungsfehler – Vertraulichkeit der Verwaltungsuntersuchung – Fürsorgepflicht – Immaterieller Schaden – Kausalzusammenhang)
ABl. C 95 vom 28.2.2022, pp. 25–26
(BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, HR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)
ABl. C 95 vom 28.2.2022, pp. 9–9
(GA)
28.2.2022 |
DE |
Amtsblatt der Europäischen Union |
C 95/25 |
Urteil des Gerichts vom 21. Dezember 2021 — DD/FRA
(Rechtssache T-703/19) (1)
(Schadensersatzklage - Öffentlicher Dienst - Bedienstete auf Zeit - Einleitung einer Verwaltungsuntersuchung - Art. 86 Abs. 2 des Statuts - Informationspflicht - Verfahrensdauer - Angemessene Frist - Begründungspflicht - Offensichtlicher Beurteilungsfehler - Vertraulichkeit der Verwaltungsuntersuchung - Fürsorgepflicht - Immaterieller Schaden - Kausalzusammenhang)
(2022/C 95/33)
Verfahrenssprache: Englisch
Parteien
Kläger: DD (vertreten zunächst durch Rechtsanwältinnen L. Levi und M. Vandenbussche, danach durch Rechtsanwältin L. Levi)
Beklagte: Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (vertreten durch M. O’Flaherty als Bevollmächtigten im Beistand von Rechtsanwalt B. Wägenbaur)
Gegenstand
Klage nach Art. 270 AEVU, mit der im Wesentlichen Ersatz des dem Kläger angeblich entstandenen immateriellen Schadens begehrt wird, der nach billigem Ermessen auf 50 000 Euro geschätzt wird und durch die Eröffnung und Durchführung eines Verwaltungsverfahrens innerhalb der FRA verursacht worden sein soll
Tenor
1. |
Die Klage wird abgewiesen. |
2. |
DD trägt neben seinen eigenen Kosten die der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) entstandenen Kosten. |