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Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Exekutivbehörden

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt mit diesem Kanal Informationen zu politischen Schwerpunkten des Ministeriums bereit.

Website
http://www.bundeswirtschaftsministerium.de
Branche
Exekutivbehörden
Größe
1.001–5.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Berlin
Art
Regierungsbehörde
Spezialgebiete
Wirtschaft, Digitalisierung, Handelspolitik, Mittelstandspolitik, Energiewende, Europa, Wirtschaftliche Entwicklung, Industriepolitik, Luft- und Raumfahrt, Erneuerbare Energien, Außenwirtschaftsförderung, Existenzgründung, Tourismuspolitik, Energieeffizienz, Maritime Wirtschaft, Netzausbau und Industrie 4.0

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    Für Wachstum. Für Wettbewerb. Für Innovation. Denn Deutschland muss #wiederGewinnen.

    Ein starkes #Europa braucht eine starke Wirtschaft. Die deutsch-französische Wirtschaftsagenda setzt wichtige Impulse - für #Wachstum, #Innovation und #Wettbewerbsfähigkeit. Mit 27 gemeinsamen Flagship-Projekten und einem klaren wirtschaftspolitischen Fokus arbeiten wir gemeinsam daran, Europa wieder wettbewerbsfähig zu machen. Gerade jetzt brauchen wir ein starkes Europa. Ein Europa, das nicht nur reagiert, sondern gestaltet. Aber Europa kann nur dann gestalten, wenn es wächst und wettbewerbsfähig ist. Dafür ist eine gute deutsch-französische Partnerschaft ein wesentlicher Motor. Beim deutsch-französischen Ministerrat in Toulon haben wir heute beschlossen: 1️⃣ Wir schaffen im Bereich kritischer Rohstoffe ein gemeinsames ,Center of Excellence' - denn diese Rohstoffe sind unverzichtbar für die industrielle Wertschöpfung. 2️⃣ Wir intensivieren zudem unsere Kooperation in Schlüsseltechnologien wie Mikroelektronik und Künstlicher Intelligenz, um zukunftsweisende Innovationen - etwa beim autonomen Fahren - voranzubringen. 3️⃣ Wir arbeiten auch bei der Infrastruktur für Rechenzentren, die für KI-Anwendungen zentral sind, eng zusammen. Unser Ziel: eine einfache, sichere und schnelle Netzanbindung. 4️⃣ Wir unterstützen mit dem südwestlichen Wasserstoffkorridor ein Vorhaben, das von einer breiten Allianz von Unternehmen getragen wird. Gemeinsam mit Polen wollen wir mit unseren Übertragungsnetzbetreibern gegenseitige Abhängigkeiten analysieren und Netzinvestitionen, insbesondere bei Interkonnektoren, wirtschaftlich optimieren. Mit dem Ministertreffen und den vereinbarten Projekten füllen wir den von Bundeskanzler Merz und dem französischen Staatspräsidenten Macron angestoßenen Neustart unserer Beziehungen mit neuem Leben. Gemeinsam arbeiten wir für ein wirtschaftlich starkes, wettbewerbsfähiges und innovatives Europa. Vive l'amitié franco-allemande. Fotos: Bundesregierung/Steffen Kugler

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  • Die im Koalitionsvertrag versprochene Entlastung bei den #Netzentgelten kommt. Zur dauerhaften und verlässlichen Entlastung der Stromverbraucher sind in der Haushaltsplanung auch für die Jahre 2027 bis 2029 jeweils 6,5 Milliarden Euro hinterlegt. Insgesamt 26 Milliarden Euro werden aus dem KTF zur Senkung der Strompreise eingesetzt. Aktuell geht es nur um die technische Ausgestaltung dieser Absenkung, die nun in einem ersten Schritt für 2026 umgesetzt wird. Die technische Umsetzung für die Jahre ab 2027 folgt. Für das Jahr 2026 sollen die Stromkunden über den Zuschuss zu den Netzentgelten in Höhe von 6,5 Milliarden Euro entlastet werden. Basierend auf Erfahrungswerten der Bundesnetzagentur kann dieser Zuschuss eine durchschnittliche Entlastung von 2 ct/kWh bewirken. Wir sind optimistisch, dass dies wie vorgeschlagen zeitnah im Kabinett beschlossen wird. Auch die Entlastung für vier Jahre ist im Haushalt abgebildet - damit haben wir auch ein klares Signal der Verlässlichkeit gesendet. Wettbewerbsfähige Energiepreise sind maßgeblich für unsere #Wirtschaft und Verbraucher. Uns als Bundesregierung ist es bewusst, dass wir die #Energiekosten - gerade auch für energieintensive Unternehmen wie etwa die Chemieindustrie senken müssen. Wir haben damit begonnen - und wir werden damit weitermachen. Denn dies ist eine Existenzfrage.

  • ZOHO Factory – Die Startup Factory für wegweisende Tech-Innovationen aus der Metropolregion Nürnberg! 🚀 Im Rahmen des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten EXIST-Leuchtturmwettbewerbs wurden zehn neue Startup Factories ausgewählt, um wissenschaftsbasierte Deeptech-Ausgründungen auf eine neue Stufe zu heben – und wir stellen euch jede Woche eine der Startup Factories vor. Heute: die ZOHO Factory! 📍 Warum die ZOHO Factory? Nordbayern bringt mit 160.000 Studierenden, 17.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und starken Partnern in Forschung und Wirtschaft ein enormes Innovationspotenzial mit. Die ZOHO Factory will dieses Potenzial aktivieren und dazu beitragen, das deutsche Startup-Ökosystem entscheidend zu skalieren. 💡 Die ZOHO Factory, geführt vom Nürnberger @ZOLLHOF – Tech Incubator, soll die Forschungsexzellenz vor Ort gezielt in marktverändernde Gründungen überführen, indem ambitionierte Talente aus Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam bahnbrechende Technologielösungen für die Zukunft entwickeln.   🎯 Die Ziele bis 2030: ➡️ 50 % mehr Gründungen: 600 zusätzliche Startups ➡️ Talentaktivierung: Es werden 80.000 Studierende erreicht und 5.100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unternehmerisch qualifiziert ➡️ Etablierung unter den Top 5 Startup-Hubs Deutschlands, Top 30 in Europa 🛠 Was ist konkret geplant? Im Rahmen der ZOHO Factory wird es u.a. Fellowship-Programme für unternehmerische Talente, eine DeepTech Competition, einen Tech Space für digitales Prototyping sowie einen eigenen Venture Fund geben. Innovation aus Nordbayern. Für Deutschland und die Welt. Wir wünschen viel Erfolg! Bleibt dran – nächste Woche geht’s weiter mit der nächsten Startup Factory! #StartupFactory #StartupGermany #EXIST #Startups #Gründung ZOLLHOF – Tech Incubator  EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft   🎥 Helge Döker Visuals

  • Die Corona-Pandemie, die Energiekrise infolge des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine oder die zunehmende Abkehr von einer internationalen, regelbasierten Ordnung haben uns schmerzhaft vor Augen geführt, wie verletzlich unsere Wirtschaft ist. Krisen, Kriege und geopolitische Spannungen wirken unmittelbar auf Lieferketten, Energiepreise und damit auf unseren Wohlstand. Deshalb ist klar: Wirtschafts- und Sicherheitspolitik gehören zusammen. Das neue geopolitische Umfeld erfordert einen Paradigmenwechsel. Deutschland und Europa brauchen verlässliche Handelswege und eine stabile Energieversorgung. Wir müssen uns aus einseitigen Abhängigkeiten – etwa bei Rohstoffen und Schlüsseltechnologien lösen und breiter aufstellen. Dafür setzen wir auf Diversifizierung und neue Partnerschaften. EU-Handelsabkommen mit wichtigen Partnern wie zum Beispiel Mercosur, Indien, Indonesien oder Malaysia spielen eine zentrale Rolle, um unsere Wirtschaft breiter aufzustellen und die Grundlage für Stabilität und Wohlstand auch in Zukunft zu legen. Aber wir müssen auch in Deutschland und Europa die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Denn wer gestalten will, muss wachsen. Wer wachsen will, muss wettbewerbsfähig sein. Dafür brauchen wir Mut zur Veränderung und Mut zu Reformen. Einiges haben wir in diesem Bereich bereits auf den Weg gebracht: Mit der ersten Unternehmenssteuerreform seit 2008 und Entlastungen bei den Energiekosten und Bürokratie – weitere Schritte müssen folgen. #Wachstum #Wettbewerbsfähigkeit #WiederGewinnen

    • Auf blauem Hintergrund steht: Wer gestalten will, muss wachsen. Wer wachsen will, muss wettbewerbsfähig sein.
  • 🚀 Jetzt abstimmen: Digitales Startup des Jahres 2025 – Publikumsvoting gestartet! 13 innovative Startups sind im Rennen um den Publikumspreis des Wettbewerbs „Digitales Start-up des Jahres 2025“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Noch bis zum 16. September (24 Uhr) können Sie mit Ihrer Stimme entscheiden, welches Startup den Publikumspreis erhält. 🎥 Hier stellen sich die Nominierten vor: https://lnkd.in/ew_DQTkz 🗳️ Direkt zur Abstimmung: https://lnkd.in/eciw8hjU Jetzt mitmachen, für Ihren Favoriten stimmen und mitentscheiden, welches der teilnehmenden Startups den Publikumspreis erhält. Die Gewinner werden auf der Bits & Pretzels am 29. September 2025 in München ausgezeichnet. 🏆🚀 #GründenLohntSich #DigitaleStartups #bitsandpretzels #StartupGermany 📸 VDI/VDE-IT

    • Grafik zum Publikumspreis Digitales Start-up des Jahres 2025
  • Deutschland und Kanada vertiefen ihre Partnerschaft im Bereich kritischer Rohstoffe. Das unterstrichen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, der kanadische Premierminister Mark Carney, Kanadas Energieminister Tim Hodgsen sowie Mélanie Joly, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Industrie, heute bei einem Roundtable in Berlin. Eine gemeinsame Erklärung beider Länder wurde unterzeichnet. 👉 Kanada zählt zu den bedeutendsten Bergbauländern weltweit – mit Vorkommen an Kobalt, Graphit, Lithium, Nickel, Kupfer. Auch die Gewinnung Seltener Erden soll entwickelt werden. 👉 Für Deutschland sind diese Rohstoffe essentiell – zum Beispiel für Batterien, Elektromotoren, Windkraftanlagen oder medizinische Geräte. „Für Unternehmen beider Länder sind stabile und verlässliche Lieferketten von zentraler Bedeutung. Insbesondere die Versorgung mit kritischen Rohstoffen ist ein Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, betont Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. „Deshalb arbeiten deutsche Unternehmen eng mit ihren kanadischen Partnern zusammen – unter anderem bei der Rohstoffgewinnung. Diese Kooperation wollen wir gezielt weiter ausbauen.“ Im Rahmen der Unterzeichnung heute wurden auch drei Absichtserklärungen für Unternehmenskooperationen (MoUs) im Bereich Rohstoffgewinnung und Verarbeitung zwischen deutschen und kanadischen Unternehmen geschlossen. Schon heute suchen deutsche Unternehmen zunehmend Partner in Kanada im Bereich der Rohstoffgewinnung, Weiterverarbeitung oder im Recycling. Dieses Match-Making wollen wir weiter befördern, dabei ist die Unterzeichnung der drei MoUs ein wichtiger Schritt Klar ist: Nur durch starke internationale Partnerschaften können wir stabile Lieferketten aufbauen und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft sichern. #Wachstum #Wettbewerbsfähigkeit #KritischeRohstoffe #Kanada #WiederGewinnen Embassy of Canada to Germany | Botschaft von Kanada in Deutschland Aurubis ENERTRAG VACUUMSCHMELZE Torngat Metals Rock Tech Lithium Troilus Gold Corp. Mehr dazu: https://lnkd.in/dFnKBYZB

    • Foto von Bundesministerin Katherina Reiche mit kanadischen Ministerinnen und Ministern mit Text "Gemeinsam für mehr Versorgungssicherheit bei kritischen Rohstoffen"
  • Save the Date: Außenwirtschaftstag 2025 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie lädt Sie herzlich zum Außenwirtschaftstag 2025 mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ein. 📅 Dienstag, 28. Oktober 2025 📍 Haus der Deutschen Wirtschaft, Berlin Der Außenwirtschaftstag 2025 findet unter dem Motto „Neue Realitäten, neue Strategien: Chancen für die deutsche Außenwirtschaft im geopolitischen Spannungsfeld“ statt. Im Fokus dabei: ➡️ Aktuelle handelspolitische und geopolitische Entwicklungen ➡️ Diversifizierung von Handels- und Lieferbeziehungen ➡️ Die Rolle von KMU in der Außenwirtschaft ➡️ Die wichtigsten Chancenregionen der Zukunft 👉 Jetzt Interesse anmelden und im Oktober dabei sein: https://lnkd.in/dnukWc6D #AuWiTag2025 #Außenwirtschaftsförderung #Wachstum #Wettbewerbsfähigkeit Germany Trade & Invest

    • Treffen Sie uns am 28. Oktober 2025
Außenwirtschaftstag
Neue Realitäten, neue Strategien: Chancen für die deutsche Außenwirtschaft im geopolitischen Spannungsfeld. 
#AuWiTag2025
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    Für Wachstum. Für Wettbewerb. Für Innovation. Denn Deutschland muss #wiederGewinnen.

    Ich sehe ganz viel Lust auf Wachstum in unserem Land. Ich erlebe Menschen, die loslegen wollen, die sich nicht scheuen, Verantwortung zu übernehmen. Deutschland hat enormes Potenzial - Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Mut haben, neu zu denken und Neues zu wagen. Davon konnte ich mich bei meiner Sommerreise überzeugen. Vor einigen Tagen war ich im Land unterwegs, habe Unternehmen in acht Bundesländern besucht – vom Mittelständler bis zum Hidden Champion, vom Familienunternehmen bis zum Weltkonzern. Dabei habe ich über Ziele und Herausforderungen gesprochen – und darüber, wie wir die Wettbewerbsbedingungen weiter verbessern können. Bei all diesen Gesprächen spürte ich auch die Sorgen. Es sind vor allem strukturelle Probleme, die die deutsche Wirtschaft lähmen: zu hohe Energiepreise, eine überbordende Bürokratie, zu hohe Arbeitskosten und Steuern, eine mangelnde Digitalisierung der Verwaltung und ein enormer Investitionsstau. In den ersten 100 Tagen haben wir als Bundesregierung eine Menge auf den Weg gebracht, um umzusteuern – zum Beispiel die Sonderabschreibung für Investitionen und die erste Unternehmenssteuersenkung seit 2008. Wir haben im Kabinett beschlossen, die Gasspeicherumlage abzuschaffen und erstmals soll in Deutschland die Abscheidung, der Transport, die Speicherung und die Nutzung von CO2 erlaubt werden. Das ist ein Meilenstein für die Dekarbonisierung der Industrie, die sehr lange darauf gewartet hat. So sorgen wir für mehr #Wettbewerbsfähigkeit und #Innovationen. Aber das reicht noch nicht; wir werden rasch weitere Schritte gehen müssen – mit Tempo, klaren Zuständigkeiten und auch mit dem Mut, unbequeme Entscheidungen zu treffen. Wir brauchen strukturelle Reformen, weniger Bürokratie und eine neue Ausrichtung der Energiepolitik. Für mich als Bundeswirtschaftsministerin ist klar – und oberste Maxime meines Handelns: Deutschland braucht #Wachstum. Wir müssen #wiederGewinnen. Siemens Energy LEAG Infineon Technologies KIRCHHOFF Automotive agathon GmbH Covestro HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG InfraLeuna GmbH UPM Biochemicals Airbus

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  • Wie stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft? Was braucht es für eine verlässliche Energieversorgung? Und wie fördern wir Start-ups und Innovationen in Deutschland? Darüber und viele weitere Fragen haben wir mit Bürgerinnen und Bürgern bei unserem Tag der offenen Tür diskutiert. Danke für das rege Interesse, die vielen Fragen und die wichtigen Impulse! Und wir sagen auch ein herzliches Dankeschön an alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die Mut gemacht haben und gezeigt haben, was es braucht damit wir wieder wirtschaftlich stark werden können. Denn wir wollen alle gemeinsam, dass Deutschland #wiederGewinnen kann. #tdot25 📸 BMWE/bundesfoto/Kurc

    • Sängerin am Tag der offenen Tür
    • Besuchende am Tag der offenen Tür
    • Besuchende am Tag der offenen Tür
    • Besuchende am Tag der offenen Tür
    • Besuchende am Tag der offenen Tür
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  • Wir befinden uns im dritten Jahr einer Rezession. Heute hat das Statistische Bundesamt Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass das BIP im 2. Quartal weiter zurückgeht. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sagt dazu: „Entscheidend ist nun, zügig mutige Strukturreformen umzusetzen - etwa bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten, der Dämpfung der Lohnnebenkosten, dem Abbau bürokratischer Hürden und der Senkung der Energiepreise.“

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    Für Wachstum. Für Wettbewerb. Für Innovation. Denn Deutschland muss #wiederGewinnen.

    Die Zahlen verdeutlichen den dringenden Handlungsbedarf: Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes geht das BIP im 2. Quartal stärker zurück. Unser Ziel ist klar: Wir müssen Wirtschaftswachstum zurückgewinnen. Dazu hat die Bundesregierung erste Entlastungsschritte eingeleitet. Aber klar ist für mich: Damit die deutsche Wirtschaft wettbewerbsfähig wird, sind aber weitergehende und mutige Strukturreformen unerlässlich. Nur so lässt sich der Weg zurück zu stabilem Wachstum erreichen. Entscheidend ist nun, zügig mutige Strukturreformen umzusetzen – etwa bei der Flexibilisierung der Arbeitszeiten, der Dämpfung der Lohnnebenkosten, dem Abbau bürokratischer Hürden und der Senkung der Energiepreise. Gleichzeitig müssen zusätzliche Belastungen für Unternehmen vermieden werden. Die steuerliche Belastung für Unternehmen in Deutschland ist bereits hoch. Wir müssen über weitere Senkungen, nicht Erhöhungen der Steuerlast sprechen.

    • Zitat von Ministerin Reiche: Weitere Belastungen - auch in Form von höheren Steuern - schaden dem Wirtschaftsstandort Deutschland.

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