Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat dies direkt geteilt
Ein starkes #Europa braucht eine starke Wirtschaft. Die deutsch-französische Wirtschaftsagenda setzt wichtige Impulse - für #Wachstum, #Innovation und #Wettbewerbsfähigkeit. Mit 27 gemeinsamen Flagship-Projekten und einem klaren wirtschaftspolitischen Fokus arbeiten wir gemeinsam daran, Europa wieder wettbewerbsfähig zu machen. Gerade jetzt brauchen wir ein starkes Europa. Ein Europa, das nicht nur reagiert, sondern gestaltet. Aber Europa kann nur dann gestalten, wenn es wächst und wettbewerbsfähig ist. Dafür ist eine gute deutsch-französische Partnerschaft ein wesentlicher Motor. Beim deutsch-französischen Ministerrat in Toulon haben wir heute beschlossen: 1️⃣ Wir schaffen im Bereich kritischer Rohstoffe ein gemeinsames ,Center of Excellence' - denn diese Rohstoffe sind unverzichtbar für die industrielle Wertschöpfung. 2️⃣ Wir intensivieren zudem unsere Kooperation in Schlüsseltechnologien wie Mikroelektronik und Künstlicher Intelligenz, um zukunftsweisende Innovationen - etwa beim autonomen Fahren - voranzubringen. 3️⃣ Wir arbeiten auch bei der Infrastruktur für Rechenzentren, die für KI-Anwendungen zentral sind, eng zusammen. Unser Ziel: eine einfache, sichere und schnelle Netzanbindung. 4️⃣ Wir unterstützen mit dem südwestlichen Wasserstoffkorridor ein Vorhaben, das von einer breiten Allianz von Unternehmen getragen wird. Gemeinsam mit Polen wollen wir mit unseren Übertragungsnetzbetreibern gegenseitige Abhängigkeiten analysieren und Netzinvestitionen, insbesondere bei Interkonnektoren, wirtschaftlich optimieren. Mit dem Ministertreffen und den vereinbarten Projekten füllen wir den von Bundeskanzler Merz und dem französischen Staatspräsidenten Macron angestoßenen Neustart unserer Beziehungen mit neuem Leben. Gemeinsam arbeiten wir für ein wirtschaftlich starkes, wettbewerbsfähiges und innovatives Europa. Vive l'amitié franco-allemande. Fotos: Bundesregierung/Steffen Kugler